Wachsame Kameraaugen zum Football - Dienstag, 5. Februar 2008
Ganz verdrängt vom "Super Tuesday", also der US-Wahl zwischen kleinen bis größeren Übeln, fand in Phoenix, Arizona am Wochenende das Super Bowl XLII Spiel statt. Und wie das immer so ist, wurde auch dieses sportliche Großereignis für einen weiteren Ausbau der Videoüberwachung genutzt.
Zum Super Bowl XII bekam die Polizei von Phoenix 40 weitere Videoüberwachungskameras mit Rundum-Sicht spendiert, die im und um das Stadtzentrum herum in Gassen und Hauptstraßen installiert wurden und natürlich nach Ende des Super Bowls nicht wieder abgebaut, sondern von der Polizei weiterverwendet werden. Die 40 Kameras sind mit Funk-Nodes verbunden und übertrugen während des Super Bowls die digitalen Videoaufnahmen per Funk in zwei Kontrollzentren. Damit erweitern sie das funkgestützte Firetide/Aviro Videoüberwachungsnetzwerk, dass die Polizei von Phoenix bereits seit 2006 im Einsatz hat. Als Sportereignis mit höchster Sicherheitspriorität waren natürlich auch wieder das FBI und der Secret Service vor Ort. Hier sieht man eine der Installationen in Phoenix: Gut erkennbar der Node mit der Antenne und daneben die Dome-Videoüberwachungskamera: Unterstützt wurden die Sicherheitskräfte und Videoüberwachungskameras durch Bombenräum- und Videoüberwachungsroboter des Typs HD-1 des Northrop Grumman Unternehmens Remotec, die um das Stadion herum patrouillierten und die man wie seine Freunde mit einem Klick auch als Killer-Roboter in den Einsatz schicken kann. Einer der Freunde, die von der britischen Remotec Niederlassung gebaut werden, lautet auch noch auf den Namen "Revolution" – wie (un)passend. ![]() Remotec HD-1 Abbildung: Northrop Grumman.
Geschrieben von Kai Raven
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Noch ein paar Killer-Roboter - Freitag, 23. November 2007
Die High-Tech Armeen dieser Welt mit genügend finanziellen Ressourcen können bald ihren Arsenalen wieder zwei neue Killer-Roboter hinzufügen, mit denen sie sich auf ihre roboterisierten Kriege vorbereiten.
Der erste Killer-Roboter ist das Produkt aus der TALON Roboter-Plattform von Foster-Miller und einer Metalstorm Kanone mit vier Geschützrohren. Bei Metalstorms Geschützen und Handwaffen werden mehrere Projektile zu einer Reihe zusammengesteckt direkt aus dem Rohr abgefeuert. Die Zündung des Treibmittels der Projektile und die Steuerung des Abfeuern wird dabei komplett elektronisch durchgeführt. Dadurch können die Projektile rasend schnell abgefeuert werden, entweder aus allen Geschützläufen zugleich, aus einem einzelnen Lauf, alle gleichzeitig oder hintereinander mit einzelnen Schüssen. Zusätzlich können mehrere verschiedene Munitionstypen – tödlich wie "nicht-töflich" – zugleich verwendet werden. ![]() Metalstorm Munition. Abbildung: Metalstorm. ![]() Abbildungen: Metalstorm. ![]() iRobot Metalstorm Roboter. Abbildung: Metalstorm. Eine ähnliche Plattform stellt das Metalstorm Redback System dar, das auf bemannte oder unbemannte Kampffahrzeuge montiert wird. Das Geschütz ist mit einer Infrarotkamera, Zoom-Videokamera, einem Laser und einem Zielerfassungssystem verbunden, das der automatischen Verfolgung und Zielerfassung von sich bewegenden Zielen bei Nacht und Tageslicht dient. ![]() Redback Geschütz. Abbildung: EOS. Von STK gibt es nicht nur Explosivgeschosse für Metalstorm, sondern auch sogenannte "nicht-tödliche" Munition, die nicht dem Töten von Zivilisten und feindlichen Soldaten dienen, sondern der Aufstandsbekämpfung und Kontrolle größerer Menschenansammlungen. ![]() "Nicht-tödliche" Munition von STK. Abbildung: STK. ![]() MAARS mit M240B Maschinengewehr. Foto: QinetiQ. Siehe auch Künstliche Intelligenz im Dienste des Menschen über die Robowatch Überwachungs- und Sicherheits-Roboter aus deutscher Produktion – "im Dienste der Menschen", die laut Aussage des Firmengründers nicht zu Killer-Robotern ausgebaut werden sollen.
Geschrieben von Kai Raven
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Terminatoren im Irak - Freitag, 3. August 2007
Nun geht es mit den Killer-Robotern der SWORDS-Familie im militärischen "Testgebiet" Irak praktisch zur Sache, wie Danger Room in First Armed Robots on Patrol in Iraq und Florian Rötzner in Erste Kampfroboter im Irak im Einsatz berichten.
Drohnen-Splitter - Dienstag, 17. Juli 2007
Der Artikel Schwärme von Kampfdrohnen sollen Aufständische bekämpfen von Florian Rötzner berichtet von den ersten "Reaper" Drohnen, die als Gegenstück zu Robotern am Boden ferngelenkt und in Schwarmformation mit "Präzisionsmunition" im Irak und in Afghanistan auf Jagd nach Aufständischen, Talibankämpfern und vermeintlichen Terroristen gehen – "Targeted Killing" mit Drohnen im Nahen Osten.
Der Österreichische Rundfunk berichtet in Fan-Überwachung mit Drohnen aus der Luft? über den geplanten Einsatz von Quadrocopter-Drohnen bei der Fußball-Europmeisterschaft 2008, die in Großbritannien bereits von der Merseyside Polizei eingesetzt werden und in Zukunft ebenfalls in Schwarmverbänden operieren können. Wer das Chaos Communication Camp 2007 besucht, kann sich die Quadrocopter für die Videoüberwachung aus der Luft auch live anschauen. Killer-Drohnen für den Privatmann gibt es bis jetzt nur als Modellbausatz. Siehe auch: BBC - Merseyside police drone tracks car theft suspects (11.02.2010)
Geschrieben von Kai Raven
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Talon-Roboter im Irak - Freitag, 13. Juli 2007
In diesem Weblog wird ja auch ab und zu über Roboter und Drohnen zur Überwachung und Kriegsführung berichtet – neben einigen englischsprachigen Weblogs kenne ich eigentlich nur noch Florian Rötzner, der das regelmäßig auch in Telepolis macht.
Wer sich einen kleinen Eindruck – nicht nur über Beschreibungen der Technik und Fotografien – sondern als Video verschaffen möchte, kann sich das aktuelle Liveleak Video Dronetek - From the Source: US Marines from 3/8 kilo and EOD, attempt to disarm an IED, but it goes anschauen: ![]() ![]()
Dieses Mal geht es nur darum, mit dem Roboter ein IED ("Improvised Explosive Device") oder auf Deutsch eine Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung, mit denen im Irak Tag für Tag Zivilisten und Soldaten ums Leben kommen, aufzuspüren bzw. zu räumen. Mit anderen Aufsätzen dienen die gleichen Roboter selbst dem Töten. Taser feuert aus allen Rohren - Dienstag, 10. Juli 2007
Zur Ergänzung des Beitrags Taser für alle Fronten über die Elektroschockwaffen des Unternehmens Taser, die heute anlässlich ihrer jährlichen "Taser Konferenz", an der laut eigener Aussage Hunderte von Vertretern aus Strafverfolgungs- und Militärbehörden teilnahmen, die XREP Projektile und den Taser-Aufsatz für die PackBot Roboter Plattform von iRobot näher vorstellten und als besondere "Überraschung" ihr neues Abwehrsystem Shockwave präsentierten.
Zum Taser-XREP Projektil und dem Taser-PackBot, die ich bereits in dem vorherigen Beitrag beschrieben habe, zur Einstimmung folgende Abbildungen: ![]() ![]() ![]() Taser XREP Projektil und "Taser Engine". Abbildungen: Taser. Das eXtended Range Electronic Projectile (XREP) hat eine Schussweite von ca. 20 - 30 Metern, werden ca. 99 US$ das Stück kosten, besitzen Leitflossen, die sich zur Stabilisierung des Flugs automatisch nach dem Abschuss entfalten und die "Taser Engine". In der "Taser Engine" sind die Batterien für die Energiezufuhr zur Abgabe des 20 Sekunden dauernden Stromstoßes auf das Opfer enthalten und ein Elektronikmodul mit Mikroprozessoren. Erreicht das XREP Projektil den Körper des Opfers, dringen vier Hauptelektroden durch die vordere Hülle in den Körper ein und die "Nase" des Projektils spaltet sich von der "Engine" ab, bleibt aber mit einem Kevlar ummantelten Draht mit der Engine verbunden. Zusätzlich werden sechs "Cholla" Elektroden durch die Kleidung geschossen, die Taser nach dem Cholla Kaktus benannt hat. Eine weitere "Reflex Engagement" Elektrode in der Nase wird gegen die Hand aktiv, mit der das Opfer versuchen könnte, die Nase vom Körper zu lösen. Die Mikroprozessoren überwachen dabei die Stromversorgung aller Elektroden und leiten die Energie zu den Elektroden, die Energie gerade akut benötigen. Die Projektile werden nicht nur über Pump-Guns abgefeuert, sondern können auch aus den TRAD und Shockwave Taser Geräten oder Geschützen mit passendem Kaliber abgeschossen werden. Für den unbemannten und mobilen Einsatz zur Bekämpfung von Aufständen und militanter Demonstranten gibt es den Taser-PackBot von iRobot: ![]() Taser PackBot iRobot. PackBot Überwachungskopf mit Taser Kartusche. Abbildungen: Taser. Die Shockwave Batterie wurde auf der Konferenz als Neuheit vorgeführt, ist aber eigentlich nur eine Abwandlung der TRAD Geräte: ![]()
Gekoppelte Taser "Shockwave" Batterie und "Testopfer" im Schutzanzug. Ob das Motto "Protecting Life" von Taser auch noch zutrifft, wenn man in vorderster Reihe von einer Shockwave getroffen wird? Abbildungen: Taser. Jedes Regime, das sich unblutig Demonstranten und Aufständige vom Leibe halten will, indem es die Leiber der Kontrahenten unter Strom setzt, wird sich für das Elektroschock Arsenal von Taser begeistern. Siehe dazu: Telepolis - Die politische Technologie der Pein Telepolis - Können Taser-Schockwaffen gefährlich sein?
Geschrieben von Kai Raven
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Taser für alle Fronten - Freitag, 29. Juni 2007
Von der Firma, die "Taser" als angeblich nicht-tödliche Waffengattung bekannt gemacht hat, gibt es zwei, eigentlich drei beunruhigende Anwendungen, die ganz klar nicht mehr nur der Ausschaltung einzelner Personen dienen, sondern der Aufstandsbekämpfung und dem in Schach halten von Menschenmengen.
Das erste Produkt bezeichnet Taser als TASER Remote Area Denial (T-RAD) ![]() Abbildung: Taser. Zusätzlich enthält es Netzwerkkomponenten, um mehrere T-RADs miteinander zu vernetzen und mit einem Kontrollzentrum zu verbinden, über das die T-RADs und die Videoüberwachungskameras bedient werden, was die T-RADs mit neueren CCTV-Videoüberwachungsnetzen gemeinsam haben. Aus der Beschreibung des "Netzwerk Sicherheitsmodus" geht hervor, dass auch Elemente der intelligenten Videoüberwachung und Videoanalyse integriert sind, um Personen automatisiert als "Feinde" zu klassifizieren und autonom zu bekämpfen, wenn der Operator im Kontrollzentrum nicht selbst Hand anlegt. Im Geschäftbericht für das Jahr 2006 heißt es zu T-RAD: Late in 2006, we announced a new area denial technology based on improved sensing, awareness, and networking capabilities called the TASER Remote Area Denial (T-RAD). A sophisticated networking and user interface capability to integrate and control T-RAD devices was also introduced as the TASERNET. We presented these concepts to military and law enforcement customers for comment and we received positive feedback. For this
reason, we plan to continue development of the T-RAD/TASERNET capabilities in 2007.
Der automatisierten Kriegsführung und Aufstandsbekämpfung dient auch die strategische Allianz mit iRobot, die zum Ziel hat, für die iRobot PackBot Roboter Adapter- und Kontrollmodule zu entwickeln, um Taser-Module mit den PackBots zu verbinden.
![]() Abbildung: iRobot. Von den Taser eXtended Range Electronic Projectile (XREP) ist der Taser Webseite zufolge noch nicht viel mehr bekannt als die aggressive Werbung und der Name, der an ähnliche Bzeichnungen für ferngelenkte Mittelstreckenraketen erinnert: ![]() Abbildung: Taser.
In January 2006, we completed phase four of an Office of Naval Research (ONR) grant to develop the wireless eXtended Range Electromuscular Projectile (XREP). The intention of the grant was to develop the technologies required to demonstrate a 12-guage wireless Human Electro-Muscular Incapacitation (HEMI) projectile at a Technology Readiness Level (TRL) of 6.
Bei den XREP handelt es sich um 12-Kaliber Projektile, die man aus herkömmlichen Pumpguns abfeuern kann, wie sie von Einsatzkräften bei Erstürmungen und Riots verwendet werden. Mittels der XREP "Patronen" wird der Taser-Stromschlag ohne Leitungsdraht wie bei den Taser Pistolen zum Körper des Taser-Opfers übertragen. Mit den Pumpgun-Projektilen nun auch über größere Distanzen.
Laut des Wikipedia Beitrags über Taser bzw. Amnesty International sind bereits 220 Menschen in den USA durch Taser-Einsatz umgekommen. Oft ist der Taser-Einsatz durch gesundheitliche Beeinträchtigungen und Erkrankungen begleitet, von der menschenverachtenden Behandlung ganz zu schweigen: Nicht umsonst liegt ein Ursprung der Taser in den Elektroschockgeräten in der Viehhaltung. Die angebliche Nicht-Tödlichkeit der Taser verleitet zu ihrem verfrühten Einsatz und der Herabsetzung der Schwelle, ab der man Deeskalationsstrategien nicht mehr verfolgt, wie man selbst in einem aktuellen Video zum Taser-Einsatz in der Tiefgarage der Universal Filmstudios verfolgen kann. In einigen Landespolizeigesetzen in Deutschland sind nach ihrer Novellierung die Taser als polizeiliche Waffen zulässig und die Bundesinnenministerkonferenz hat 2006 empfohlen, dass die Polizei-Spezialeinsatzkommandos aller Bundesländer den Taser anschaffen, wie es in dem Wikipediabeitrag heißt. Taser und die sie befürwortenden Sicherheitspolitiker sollten geächtet werden. Via: Defense Tech - An Electrifying Sentry. Siehe auch: New Scientist Technology Weblog - Are we ready for shockbots?.
Geschrieben von Kai Raven
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Türme, Luftballons und Schwerter gegen den Aufstand - Freitag, 18. Mai 2007
Die Schlachtfelder der Welt sind auch immer Einsatzort und Experimentierfeld für fortschrittliche Überwachungs- und Sicherheitstechniken, die später nach ihren erfolgreichen Einsätzen in Kampfzonen, Konfliktgebieten und Kriegsschauplätzen oft ihren Weg in die zivile Welt finden, wenn man ihre Verwendung in angepassten oder abgespeckten Variationen durch Polizei- und Geheimdienstbehörden oder Sondereinsatzkräfte als "zivil" bezeichnen will.
Beispiele sind Überwachungs-Drohnen, Videoüberwachungskameras, GPS-Ortung und -Lokalisierung, Kleinstroboter und auch die Überwachungstürme, die bereits zum Beispiel von der Polizei in New York eingesetzt werden. Wer sich auch mit Überwachungstürmen beschäftigt, ist das amerikanische Rüstungsunternehmen Raytheon. Das hat erst jetzt wieder laut einer Pressemitteilung einen Auftrag der U.S. Army über 10,1 Millionen US$ für 16 Rapid Aerostat Initial Deployment (RAID) Turmsysteme erhalten, die im Irak und in Afghanistan installiert werden. Eingesetzt werden die RAID Türme bereits seit 2003 im Rahmen der "Operation dauerhafte Freiheit - grenzenlose Gerechtigkeit" in Afghanistan für den "Krieg gegen den Terror". ![]() RAID Türme. Abbildungen: Raytheon. Daneben dienen die Türme aber auch als Trägersystem mit Kommunikations- und Datenübertragungseinheiten für Funknetze und vor allem als Relaystation und Anker für die 17M Aerostat-Luftschiffe von TCOM, die über ein Kabel, das auch das Stromkabel zur Energieversorgung des Luftschiffes und fiberoptische Leitungen für den Datentransport enthält, fest mit den mobilen Türmen verbunden sind. Die 17M Luftschiffe schweben bis zu einer Höhe von 300 Metern über dem Turm und erweitern so dessen Überwachungskapazitäten und -reichweiten mit der Überwachungssensorik, die an den den Luftschiffen montiert ist. Die große Version 71M von TCOM erreicht eine Flughöhe von 4600 Metern. Zur Überwachungssensorik zählen verschiedene Radartypen, Antennen zum Abfangen oder Stören von Kommunikation, Stuereinheiten für die Lenkung und Kontrolle unbemannter Drohnen, Tageslicht- oder Infrarot-Videoüberwachungskameras. Also das ganze Programm, um Personen, Gruppen und auch ihre Kommunikation zu überwachen und unter Umständen auszuschalten. ![]() ![]() 17M Luftschiff. Abbildung: TCOM und U.S. Army. Laut der AP Meldung UPI - U.S. orders more spy towers for Iraq "böten die Türme zwar Gelegenheiten für Zielübungen durch Aufständische, wären aber 'verstärkt' und enthielten einen Selbstverteidigungsmechanismus, der die Turmbasis vor Sabotageakten schütze", womit wohl das unter Strom setzen der Konstruktion gemeint ist. Das hilft aber auch nicht gegen Raketenbeschuss des Turms oder der Luftschiffe. Aber vielleicht könnten da der Viper Killer-Roboter oder die "SWORD" Familie der TALON Kleinstroboter von Foster-Miller, die dem britischen Armee- und Geheimdienstausrüster QinetiQ gehört, aushelfen, die nicht nur ebenfalls mit Infrarot-Videoüberwachungskameras Ausschau halten, sondern Angreifer und Verdächtige während präventiver Vorfeldpatrouillen mit ihrem Waffenarsenal eliminieren können: ![]() Neben "ethischen Algorithmen" für Hersteller und Bediener der Killer-Roboter fehlt es den Killer-Robotern auch noch an künstlicher Intelligenz, um aus Sicht der Herren der Roboter in jedem Fall Freunde von Feinden zu unterscheiden. Schickt man unterbelichtete Killer-Roboter ins Feld, kann es schon mal passieren, dass sich deren Bewaffnung gegen die eigenen Truppen ausrichtet, wie es 2007 im Irak bei drei SWORDS geschah, die ihre M249-Maschinengewehre plötzlich auf ihre US-Soldaten ausrichteten, weshalb sie in die USA zurückbeordert wurden.
Geschrieben von Kai Raven
in CCTV / Video, Drohnen, Roboter, Terror
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