Ich habe meiner Dystopie-Videothek wieder eine DVD hinzugefügt. Diesmal ist es der Film Paris 2054 - Renaissance von Christian Volckman:
So schwarz wie das Cover ist auch der Inhalt des Films. Inmitten von Paris im Jahr 2054, dessen Architektur seltsame Mutationen und Tranformationen durchgemacht hat, aber immer wieder erkennbar ist, dreht sich die Handlung um den Kampf eines Polizisten (die Polizei ist das Einzige, womit der Staat noch in Erscheinung tritt) und die Schwester einer verschwundenen Wissenschaftlerin um die Aufklärung ihres Verschwindens, der bald zum Kampf gegen den allgegenwärtigen Genetik-Konzern "Avalon" wird, dessen schwebenden Anzeige-Displays ("Wir werden Sie begleiten, immer, ein Leben lang") die Menschen auf Schritt und Tritt begleitet. Das Versprechen ewiger Jugend, Schönheit und Gesundheit ist es, mit dem der Konzern wirbt, mit dem der Film auf den gegenwärtigen "Anti-Aging", Schönheits- und verblassenden Jugendwahn anspielt. Hinter dem Verschwinden der Wissenschaftlerin stehen zynische Experimente des Konzern, die mit der Alterungs-Krankheit Progerie bei Kindern zu tun haben.
Gedungene Ermordungs-Kommandos des Konzern, die in unsichtbarmachenden Tarnanzügen (woran zur Zeit tatsächlich geforscht wird) und Schnellfeuerwaffen umherstreifen, Videoüberwachungskameras, die in jeden Winkel der Moloch-artigen Stadt spähen können, Polizisten und Sicherheitspersonal, deren Augenimplantate (Augen-Bionik derzeit) auch das schwärzeste Dunkel durchdringen, Bürger, die in den öffentlichen Räumen der Stadt nur noch wie Ameisen herumwuseln, wenn sie nicht ihr Vergnügen in Clubs suchen, die Überflutung mit Werbung über Hologramme und Displays, gewissenlose und reumütige Wissenschaftler neben vereinsamten Polizisten sind nur ein paar der Zutaten des in reinem Schwarz-Weiß gehaltenen Animationsfilms, in dem es an bemerkenswerten Details nicht mangelt. Obwohl es sich um einen Animationsfilm für Erwachsene handelt, wirken die Personen durch die Technik des Motion Capture sehr ausdrucksstark und lebendig. Zugleich erinnert die schwarz-weiße Farbgebung ständig an Comics und Holzschnitte, die auch ein Gefühl der Kälte und Hoffnungslosigkeit vermittelt, die diese Dystopie durchzieht und die Stadt beherrscht. Das die tolle Filmmusik, die mit einem 80-köpfigen Orchester umgesetzt wird, fantastisch auf die Dramaturgie der Handlung und die Personen angepasst ist, braucht man eigentlich nicht mehr zu erwähnen. Unverkennbar sind die zahlreichen Einflüße und Anspielungen auf Filme wie Blade Runner, Brazil, Metropolis, Matrix, Sin City, Equilibrium, Minority Report – aber auch die klassischen Thriller des Film noir. Hier noch ein paar Eindrücke:
Blick auf das Paris im Jahr 2054

Die Europäische Personalausweiskarte inklusvie DNA Muster, aller zehn Fingerabdrücke und 3D-Hologramm des Schädels sind 2054 kein Thema mehr

Die Überwachungs- und Einsatz-Zentrale im Polizei-Hauptquartier

Nacht-Sicht des Augen-Implantats eines Polizisten

Hologramm-Werbung trifft potentiellen Freier in den Straßen von Paris

Der Held im Dunkeln

Der zynische "Avalon" Konzernchef

mit Herrschaftsperspektive in der Firmenzentrale

die das Zentrum von Paris dominiert

Das einzige traurige Farbmoment im Film

Paris 2054 - Renaissance ist ein durchweg empfehlenswerter Film des Dystopie Genre, der vielen gefallen wird, die auf die oben erwähnten Filme stehen und die sich auch für Animationen begeistern können.
In diesem Weblog wird ja auch ab und zu über Roboter und Drohnen zur Überwachung und Kriegsführung berichtet – neben einigen englischsprachigen Weblogs kenne ich eigentlich nur noch Florian Rötzner, der das regelmäßig auch in Telepolis macht. Wer sich einen kleinen Eindruck – nicht nur über Beschreibungen der Technik und Fotografien – sondern als Video verschaffen möchte, kann sich das aktuelle Liveleak Video Dronetek - From the Source: US Marines from 3/8 kilo and EOD, attempt to disarm an IED, but it goes anschauen:
Im Video (es gibt weitere zum Einsatz von Robotern und Drohnen) filmen U.S. Marines den Einsatz eines Roboters – wie es ausschaut aus der TALON-Familie – vor der apokalyptisch anmutenden Kulisse der irakischen Stadt Ramadi, die wie viele Städte und Regionen im Irak und in Afghanistan Einsatz- und Experimentierfelder für die militärische Nutzung von Robotern und Drohnen geworden ist. Dieses Mal geht es nur darum, mit dem Roboter ein IED ("Improvised Explosive Device") oder auf Deutsch eine Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung, mit denen im Irak Tag für Tag Zivilisten und Soldaten ums Leben kommen, aufzuspüren bzw. zu räumen. Mit anderen Aufsätzen dienen die gleichen Roboter selbst dem Töten.
folgende Sendung haben wir heute bei der Post eingeliefert.
Freuen Sie sich auf diese Artikel:
Anz. Artikel
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1 V wie Vendetta
1 Gattaca
Das tue ich
Mal wieder ein Hinweis aus der Kategorie "Überwachungs- und Kontrolltechniken für den Überwachungsstaat anschaulich für jedermann". Morgen früh um 00:15 Uhr — denn da gehören im ÖRF in der Regel anspruchsvollere und kritischere Inhalte gewöhnlich hin — zeigt das ZDF in der Reihe "Das kleine Fernsehspiel" und als Auftakt der Reihe Agenda 2020 - Wie werden wir leben? den Film Auf Nummer sicher von David Dietl, der die Ausbreitung der RFID-Chips, seinen Einbau in den EU-Pass, die Profiterwartungen der Entwickler und Produzenten der RFID-Technik und wohl die Identifizierung und Lokalisierung mittels RFID und biometrischer Erkennungstechniken für den präventiven Überwachungsstaat thematisiert.
Etwas "Silkwood" und "Terminator" ist auch dabei, ansonsten eine natürlich alleinerziehende Journalistin, die für den Lobbyverband der RFID Industrie (die in der Realität AIM Global, GS1 Germany, EPCglobal und Smartcard Alliance heißen) und die Sicherheitspropaganda der Innenpolitiker einen Werbefilm pro RFID drehen soll und bei ihrem im Call-Center arbeitenden Vater lebt, der auch noch in seiner Freizeit zur Stasi recherchiert.
Erst über den Besuch eines Zeitreisenden aus dem Jahr 2020, der der Journalistin plastisch vor Augen führt, dass RFID nur ein Schritt zur Schaffung der perfekten Überwachungsgesellschaft war, aus der er kommt, fängt die Journalistin an zu denken und erstellt einen kritischen Filmbeitrag zu RFID, den sie in einer Kommunikationsguerillaaktion gegen das ursprüngliche Werbefilmchen austauschen will. Auch diese Dystopie endet tragisch und tödlich. Hört sich etwas überfrachtet an, könnte aber aufgrund der Mischung aus Spielfilm, Experteninterviews und Dokumentationsmaterial ganz interessant sein, also digitale Videorekorder einschalten. Das hieve ich noch kurzfristig aus den Kommentaren hier rein: - Wird am 16.05.07 um 22 Uhr auf dem ZDF-Dokukanal wiederholt
- Beim Online TV Rekorder gibt es eine DivX Version und andere auch anderswo im Netz.
Den Film werde ich mir auf alle Fälle ansehen: A Scanner Darkly, nach dem Roman Der dunkle Schirm von Philip K. Dick mit Keanu Reeves, Robert Downey Jr. und Winona Ryder, in dem es um Überwachung, Drogenkonsum und verdeckte Ermittlungen geht. Auch die filmische Bearbeitung mittels Rotoskopie ist interessant, wobei man nach meinem Eindruck des Trailers entweder direkt eine Animation hätte daraus machen oder auf die Bearbeitung hätte ganz verzichten könnten.
im SFGate Artikel 'A Scanner Darkly' is Sci-Fi come true erklärt der Fimemacher Richard Linklater, warum er die Rotoskopie gewählt hat und was sein neuer Film mit der alltaäglich gewordenen Überwachung seit Erscheinen von Dicks Buch im Jahr 1977 und 09/11 zu tun hat.
"It's a real tribute to Philip K. Dick's prescience, the way he saw how technologies in the hands of government would be used not for the liberation of individuals but for their oppression," Linklater says, referring to the raft of domestic security measures that have become commonplace in the post-Sept. 11 war-on-terror era. "Sure enough, what 30 years ago was seen as this kind of crackpot conspiracy paranoia is becoming our reality today. It's kind of like 1984 missed it by about 20 years, but now it's upon us."
Lilja - Dienstag, 28. März 2006
Also gestern habe ich mal wieder einen Film gesehen, der mir Albträume bereitet hat und bei dem ich an Michael Friedmann denken musste. Der Film beginnt mit einer persönlichen Katastrophe der Hauptperson, dann folgt eine Katastrophe nach der anderen und er endet auch katastrophal. Streckenweise kaum zu ertragen, die Tragödie der Hauptperson mitzuverfolgen. Auf Arte lief "Lilja-4-ever" aus dem Jahr 2002, der die Geschichte der 16-jährigen Russin Lilja und ihres jüngeren Freundes Volodja erzählt. Die lebt irgendwo in Russland in einem Vorstadtslum mit ihrer Mutter, die sich eines Tages mit ihrem Freund in die USA absetzt und ihre Tochter ihrer Tante überlässt, einer alten Vettel, die Lilja in eine miese Absteige umquartiert, um sich die Wohnung selbst unter den Nagel zu reißen. Bald geht das Geld aus, der Strom wird abgestellt und es gibt nichts mehr zu essen. Daraufhin überwindet sich Lilja, es ihrer gleichaltigen Freundin gleichzutun und anschaffen zu gehen. Ihrem Freund Volodja geht es auch nicht besser, da ihn sein Vater ständig aus der Wohnung schmeißt, wenn er ihn nicht verprügelt. Kurze Ausflüchte bieten nur das gemeinsame Klebstoffschnüffeln. Nachdem sie auch noch von den Nachbarjungen vergewaltigt wird, lässt sie sich mit dem älteren Andreij ein, der sich nett gibt und ihr verspricht, mit ihr nach Schweden zu gehen, das im Vergleich zur russischen Tristesse das "Paradies" sei. Ausgestattet mit einem gefälschten Pass macht sich Lilja auf den Weg nach Schweden, während Andreij zurückbleibt, denn sein Job als Frauen- bzw. Menschenhändler ist vollbracht. In Schweden wird sie von ihrem "Arbeitgeber" Wittek abgeholt, der auch sofort den Pass einkassiert und sie in eine karge und trostlose Wohnung eines Hochhauses einsperrt. Danach geht es jeden Abend zu einem neuen Freier, eine Vergewaltigung reiht sich in einem düsteren Reigen an die nächste. Als ein Fluchtversuch fehl schlägt und Lilja von ihrem Zuhälter brutal zusammengeschlagen wird, geht sie den gleichen Weg wie ihr Freund Volodja, der sich inzwischen mit Tabletten umgebracht hat. Sie stürzt sich von einer Autobahnbrücke und stirbt im Rettungswagen.
 Lilja am Ende ihres Leidensweges.
Wie es auf der Seite zum Film bei Arte heißt, teilen nach Angaben der Europäischen Kommission und der Vereinten Nationen rund 500.000 Frauen das Schicksal Liljas, Opfer von Menschenhändlern zu werden und das BKA sagt, dass 87 % der Frauen und Mädchen aus den ehemaligen Ostblockstaaten stammen. Weitere Infos zum Film und zum Hintergrund bietet auch die Seite zum Film des Filmverleihs Arsenal. Auf der Seite findet sich noch ein guter Kommentar des Regisseurs Lukas Moodysson:
Jeder Regisseur trägt Verantwortung und hat insgeheim die Hoffnung, ein wenig die Welt verändern zu können. Denn die befindet sich nicht in einem Status Quo, sondern ist ständigem Wechsel unterworfen. Jeder Film kann eine Winzigkeit verändern - im Guten wie im Schlechten, selbst der dümmste Hollywoodfilm. Filme be- und entkräften Vorurteile, vermitteln konservative oder moderne Rollenbilder. Das zeigt langfristig Wirkung. Ich hoffe, 'Lilja 4-ever' schärft das Bewusstsein. (...) Die Menschheit bewegt sich am Abgrund. Die Schere zwischen Reich und Arm, zwischen den Mächtigen und den Ohnmächtigen geht immer weiter auf. Wir können der Gewalt nicht entgehen, sie ist überall. Es ist fünf vor zwölf für die Menschheit.
Also, sehr zu empfehlen der Film, auch oder gerade wegen der schonungslosen Darstellung und der Thematik.
Metropolis - Sonntag, 18. Dezember 2005
Gerade bei Tim gelesen, dass es Metropolis zum Download bei archive.org gibt. Neben "Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens" und einigen anderen Stummfilmen einer der Klassiker, die man gesehen oder in seiner Sammlung haben sollte.
 Szene aus Metropolis
Tim fragt nach der Länge des Films - auf archive ist er ca. eine Stunde lang, laut Wikipedia 210 Minuten. Bei filmportal.de habe ich diese Angaben gefunden:
Prüffassung Metropolis (Originaltitel, DE)
Länge 4189 m
rüfung/Zensur Zensur: Jugendverbot: Nr. B.14171, 13-NOV-26
Aufführung Uraufführung: Berlin: Ufa-Palast am Zoo 10-JAN-27
Länge 3241 m
Prüfung/Zensur Zensur: Jugendverbot: Nr. B.16285, 05-AUG-27
Länge 2945 m
Prüfung/Zensur FSK-Prüfung: ab 16 Jahre / feiertagsfrei: Nr. 27636, 23-MAR-62
Länge 2954 m
Prüfung/Zensur FSK-Prüfung: 3. FSK-Prüfung: Nr. 27636, 02-FEB-95
Verfügbarkeit: DVD
Fritz Lang's Metropolis - Transit Deluxe Edition
Originaltitel: Metropolis
Länge (Min.): 118
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Enno Patalas (wahlweise deutsch oder englisch), Der Fall Metropolis: ca. 44 minütige Dokumentation von Enno Patalas (wahlweise deutsch oder englisch), Filmrestaurierung am Beispiel von "Metropolis" (ca. 9minütige Dokumentation von Martin Körber), Fotogalerien (Werkfotos; Verschollene Szenen; Architekturskizzen; Kostümentwürfe; Plakate), Biographien zu 13 Stab- und Besetzungsmitgliedern
Keine Ahnung, wie man Filmmeter umrechnet in Minuten, aber es gibt augenscheinlich mehrere Versionen aufgrund von Schnibbeleien und Zensur. Und wenn man bei der DVD das Drumherum abzieht, kommt man ungefähr zu einer Filmlänge von einer Stunde.
Heute habe ich mir den russischen Film Wächter der Nacht im Kino angesehen. Um das schon mal vorwegzunehmen: Ein paar Mal bin ich aufgeschreckt. Aber nicht aufgrund von Schocks, sondern weil ich zwischendurch immer wieder eingenickt bin. Der Film strotzt nur so von öden Versatzstücken bereits gesehener Filme, ein wahres Patchwork aus Matrix, Underworld, Ghostbusters und anderer Mystery- und Horrorstreifen, die schon längst in das Dunkel meines Gedächtnisses entschwunden sind. Dazu lahme Dialoge, vollgeballert mit oberflächlichem Mystizismus, vorgetragen von Darstellern, die mich an Onkel Wanja erinnern, der ansonsten auf dem Lande Kartfoffeln für den nächsten Vodka erntet oder den ungepflegten Holzfällerhemdträger, der ansonsten auf Moskaus Boulevards die Passanten um ein paar Rubel angeht. Das Ganze in Kulissen und mit Requisiten, wie man sie in den Sowjetfilmen der 70er und 80er Jahre findet.
Kurz zur "Handlung": Da sind die Guten ("Wächter der Nacht"), die Mächte des Lichts, die dauernd in Uraltransportern über die Straße rasen, mit einer Art Raketenantrieb wohlgemerkt, allesamt stecken sie in einer Montur, wie sie besser die Ghostbusters trugen und schlechter wohl irgendwelche Kanalarbeiter. Die mächtigste Waffe besteht aus einer ollen Taschenlampe, wie man sie in Opas Werkzeugkasten findet, in die dann komische Kristalle wie im Esoterikshop um die Ecke anstatt der Glühbirne hineingedreht werden. Trifft ein Strahl aus diesem russischen Lichtschwert Vampire, die wie greinende Junkies ohne Sinn und Verstand ihren Part spielen, gibt es die obligatorischen Verbrennungsblasen.
 Ein Wächter der Nacht mit Taschenlampenwaffe im Gedränge der Moskauer U-Bahn.
Die Bösen ("Wächter des Tages") bestehen wie gesagt aus Vampiren und anderem Kroppzeug wie Gestaltwandler, wobei letztere merkwürdigerweise auch wieder bei den Guten zu finden sind. Der Anführer der Bösen erinnert mit seinem Käppi ein wenig an die italienischen Faschisten der Vergangeheit, während der Anführer der Guten bei den Stadtwerken arbeitet und sich wohl bis zum Endkampf, der sich noch über zwei weitere Filmteile erstrecken soll, als Parteifunktionär verdungen hat, so, wie er aussieht. Dazwischen stehen die "Anderen", die sich noch nicht zwischen Gut und Böse entschieden haben, aber auch über irgendwelche übernatürlichen Fähigkeiten verfügen. Mittendrin wird noch ein Messias plumpsen, dessen Entscheidung für das Gute oder Böse natürlich über das Schicksal der Welt bestimmen wird. Die einzigen Lichtblicke in diesem Kampf zwischen Gut und Böse waren ein paar surreal präsentierte Szenen, Szenen mit (unfreiwilliger?) Situationskomik, ein paar nette Special Effects und die Tatsache, dass auch die Guten etwas Dreck am Stecken haben. Am Ende war ich am rästeln - hatte ich wirklich einen russischen Fantasy-Horror-Streifen gesehen, eine russische Parodie auf das ganze Horror-Mystery-Gedöns aus Hollywood oder eine gut verpackte Darstellung des tristen Daseins in den Vorstädten Moskaus?
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